01
Ständerwände
Nichttragende Trennwände in Metallständerbauweise, mit Öffnungen für Türen, mit Aussparungen für Leitungen und mit den Befestigungspunkten, die später gebraucht werden.
Trockenbau und Innenausbau im Kreis Heinsberg
Von außen sieht jede Trockenbauwand gleich aus. Ob ein Raum ruhig wird, ob die Fläche rissfrei bleibt und ob das Regal später hält, entscheidet sich in den Schichten dahinter. MK AUSBAU baut diese Schichten in Erkelenz auf, im Neubau wie im Bestand.

Abschnitt 01Aufbau
Aufgeschnitten wird eine Wand lesbar. Fünf Schichten arbeiten zusammen, und jede einzelne verändert, wie die fertige Wand sich verhält. Wählen Sie eine Schicht aus, um sie im Schnitt hervorzuheben.
Die oberste Schicht und die einzige, die man sieht. Fugen, Kanten und Schraubenköpfe werden gefüllt und angeglichen, bis die Fläche der vereinbarten Güte entspricht.
Die Gipsplatte darunter. Ein oder zwei Lagen, je nachdem was die Wand aushalten und wie stark sie dämpfen soll.
Metallprofile in einem festen Raster, an Boden und Decke auf Dichtungsband gesetzt. Das Raster bestimmt, wie steif die Wand am Ende ist.
Mineralwolle füllt den Hohlraum vollständig aus. Bleibt er leer, wird der Zwischenraum zum Resonanzkörper und die Wand klingt hohl.
Die zweite Schale schließt die Wand. Ihre Stöße liegen versetzt zur Vorderseite, damit keine Fuge durch die ganze Wand hindurchläuft.
PrinzipdarstellungDer tatsächliche Aufbau wird für jeden Raum eigens festgelegt und kann von dieser Darstellung abweichen.
Abschnitt 02Leistungen
Trockenbau ist selten nur eine Wand. Meistens gehören eine Decke, eine Schale und ein Anschluss an den Bestand dazu. Das hier sind die Bauteile, die wir ausführen.
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Nichttragende Trennwände in Metallständerbauweise, mit Öffnungen für Türen, mit Aussparungen für Leitungen und mit den Befestigungspunkten, die später gebraucht werden.
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Eine zweite Schale vor einer bestehenden Wand. Sie schafft Platz für Dämmung und Installationen und macht aus einer krummen Altbauwand eine plane Fläche.
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Unterkonstruktion mit definiertem Abstand zur Rohdecke, damit Lüftung, Leitungen und Einbauleuchten Platz finden, ohne sichtbar zu bleiben.
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Ausbau unter der Sparrenlage. Dämmebene, luftdichter Anschluss und Bekleidung werden zusammen geplant, weil sie nur zusammen funktionieren.
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Steigleitungen, Rohre und Träger verschwinden hinter einer Bekleidung. Wo eine Absperrung erreichbar bleiben muss, kommt eine Revisionsöffnung hinein.
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Verspachtelung von Q1 bis Q4, abgestimmt auf den Belag, der später darauf kommt. Auch auf Flächen, die ein anderer Betrieb erstellt hat.
Abschnitt 03Oberfläche
Die Oberflächengüte wird vor der Ausführung vereinbart, nicht am Ende geschätzt. Sie bestimmt, wie viel Spachtelmasse auf die Fläche kommt, und sie richtet sich danach, was später darauf liegt.
Sagen Sie uns, was auf die Wand kommt. Daraus ergibt sich die Stufe, nicht umgekehrt.
Q1
Grundverspachtelung. Fugen und Schraubenköpfe sind gefüllt. Ausreichend dort, wo Fliesen oder eine Bekleidung folgen.
Q2
Standardverspachtelung. Übergänge sind angeglichen, die Fläche ist eben. Der übliche Untergrund für Raufaser und strukturierte Beläge.
Q3
Erweiterte Verspachtelung. Poren werden breit ausgezogen. Für matte Anstriche und feine Tapeten, bei denen jede Kante auffällt.
Q4
Vollflächenverspachtelung. Die ganze Fläche wird überzogen, damit Karton und Fuge gleich saugen. Für Glanztechniken und direktes Streichen.
StufeDie Stufen beschreiben die im Trockenbau üblichen Oberflächengüten. Welche Stufe sinnvoll ist, entscheidet der Belag, der später darauf kommt.
Abschnitt 04Ablauf
Eine Wand entsteht in genau der Reihenfolge, in der man sie im Schnitt liest. Jeder Schritt wird abgeschlossen, bevor der nächste beginnt, weil sich später nichts davon nachholen lässt.
Wir messen vor Ort. Wandhöhe, Anschlüsse, Türen und die Stellen, an denen später Lasten hängen sollen, werden aufgenommen und der Aufbau wird festgelegt.
Boden und Deckenprofile werden auf Dichtungsband gesetzt, die Ständer im festgelegten Raster ausgerichtet und gegen die angrenzenden Bauteile entkoppelt.
Leitungen, Dosen und die Traversen für schwere Lasten kommen in die Wand, solange sie offen ist. Danach ist der Zugang verbaut.
Das Gefach wird gefüllt, dann wird beplankt. Stöße liegen versetzt, geschnittene Kanten werden angefast, damit die Fuge später Masse aufnehmen kann.
Fugen füllen, Kanten schleifen, Fläche im Streiflicht prüfen. Danach ist die Wand bereit für das Gewerk, das als nächstes kommt.
Abschnitt 05Anfrage
Beschreiben Sie kurz, was entstehen soll. Mit Raumgröße, Zustand und gewünschtem Zeitraum können wir gleich einordnen, was möglich ist, statt zweimal nachfragen zu müssen.
Ein Anruf klärt vieles schneller als ein Formular. Wir gehen ran, wenn wir nicht gerade auf einer Leiter stehen.
Abschnitt 06Werkstoff
Vier Aufnahmen aus dem Material, mit dem eine Trockenbauwand entsteht. Sie zeigen, was in der fertigen Wand nicht mehr zu sehen ist.
HinweisDie Aufnahmen zeigen Werkstoffe und Bauteile, nicht bestimmte Projekte.
Abschnitt 07Einsatz
Die Bauweise ist leicht, trocken und schnell wieder rückbaubar. Das macht sie zur ersten Wahl, wenn ein Grundriss sich ändern soll, ohne dass am Rohbau gearbeitet wird.

Abschnitt 08Fragen
Fragen, die am Telefon fast jedes Mal kommen, hier schon einmal beantwortet.
Für einen Raum von etwa zwanzig Quadratmetern rechnen wir in der Regel mit zwei bis drei Tagen, inklusive Unterkonstruktion, Beplankung und Verspachtelung. Zuschnitte, Anschlüsse und die gewünschte Oberflächengüte verschieben das in beide Richtungen.
Das entscheidet der Belag. Q1 genügt unter Fliesen, Q2 ist der übliche Untergrund für Raufaser, Q3 für matte Anstriche und feine Tapeten, Q4 für Glanztechniken und für Flächen, die direkt gestrichen werden.
Ja, wenn die Befestigung vorher eingebaut wird. Für schwere Lasten setzen wir Traversen oder Einbauteile in die Wand, solange sie offen ist. Deshalb fragen wir beim Aufmaß danach, was später an die Wand soll.
Dort kommen imprägnierte Platten zum Einsatz und die Anschlüsse werden entsprechend ausgeführt. Standardplatten gehören nicht in einen Feuchtraum, auch nicht als Sparlösung hinter Fliesen.
Meistens liegt die Ursache nicht in der Spachtelmasse, sondern in der Unterkonstruktion oder in durchgehenden Kreuzfugen. Arbeitet das Ständerwerk, hält keine Fuge dagegen. Deshalb wird zuerst das Raster ausgerichtet und dann gespachtelt.
Ja. Erkelenz gehört zu den Städten, in denen wir regelmäßig arbeiten, zusammen mit dem übrigen Kreis Heinsberg. Nennen Sie uns einfach den Ort, dann sagen wir Ihnen, wann ein Aufmaß möglich ist.
Abschnitt 09Betrieb
MK AUSBAU ist ein Ausbaubetrieb aus Heinsberg, gegründet 2016. Trockenbau steht am Anfang der meisten Umbauten, deshalb führen wir die Gewerke, die danach kommen, selbst aus.

Wände, Schalen, Decken und Verkleidungen, von der Unterkonstruktion bis zur fertig gespachtelten Fläche.
Dämmstoff im Gefach, in der Geschossdecke und unter der Dachschräge, passend zum vorhandenen Aufbau gewählt.
Grundierung, Anstrich und Tapete folgen direkt auf die Spachtelung, aus derselben Hand und ohne zweite Terminkette.
Beläge auf dem fertigen Untergrund und Türen in den neuen Öffnungen, damit der Raum am Ende benutzbar ist.
Abschnitt 10Gebiet
Erkelenz gehört zu den Städten, in denen MK AUSBAU regelmäßig arbeitet. Kurze Wege bedeuten, dass ein Aufmaß zeitnah stattfinden kann und dass wir während der Ausführung erreichbar bleiben.
HinweisWeitere Orte auf Anfrage.
Schreiben Sie uns, was entstehen soll. Wir melden uns und vereinbaren ein Aufmaß vor Ort.
Rückruf anfordern +49 (0) 2452 8607038MK AUSBAU Innenausbau & Sanierung
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